21.03.2017 – Der Schweizer Franken bringt Hausbesitzer und Immobilienkäufer immer mehr unter Druck. Hausbesitzer die ihre Immobilie mit einem Fremdwährungskredit von den Eidgenossen finanziert haben, sollten sich nach einer Alternative umschauen. Steigende Kreditsummen beim endfälligen Kredit können, wenn man nicht den Überblick hat eine böse Überraschung geben.

Der Gedanke an eine Umschuldung sollte bei einem solchen Szenario zu allererst in Betracht gezogen werden. Der aktuelle Marktüberblick lässt nämlich nicht auf eine Wende hoffen geschweige denn prognostizieren. Die Konjunkturdaten von unserem Alpennachbarn sind gut und die Wirtschaft brummt aber diese Mischung ist zwar gut für die Wirtschaft aber schlecht für den Schweizer Franken, die sich extrem verteuert. Dadurch bietet die Währung eine hohe Sicherheit, die wiederum den Anlegern gefällt.

So missfällt auch Schuldner im Euroraum das Erstarken des Schweizer Franken. Volkswirte sehen den Euro durch politisches Kräftemessen in Europa und den bevorstehenden Wahlen in Holland, Frankreich und Deutschland unter Druck.

Resultierend daraus folgt: Der Euro ist im Vorjahresvergleich gegenüber dem Franken gefallen. Derzeit steht der Franken bei 1,0708 Euro. Alles in allem ist der der Euro/Franken Kurs sogar auf dem tiefsten Stand seit einem halben Jahr.

Höhere Schulden

Der starke Franken kommt Schuldnern im Euroraum teuer zu stehen. Konsumenten die Ihren Kredit im Jahr 2008 abgeschlossen haben, weisen um knapp 38.000,– Euro höhere Schulden auf. Bei einem Kredit von 100.000,- Euro hat man zwar zu Beginn der Laufzeit einen Zinsgewinn von 7.500,- Euro gemacht aber Wechselkursverluste in Höhe von 45.000,– Euro.

Umschulden auf Euro-Fixzinskredit

Kreditnehmer eines Fremdwährungskredites empfehlen wir daher sich nicht länger mit einem ungewissen Ausgang zu beschäftigen und auf einen sicheren Euro-Fixzinskredit umzuschulden. Wenden Sie sich an Finanzierungsexperten von kreditdoktor.at und lassen Sie sich kostenlos zu Ihrer Umschuldung beraten.

JETZT INFORMIEREN